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Wirtschaft


Die Basis der Wirtschaft Schwedens bilden hauptsächlich die Waldbestände, die Eisenerzvorkommen und die großen Wasserkraftreserven.

Obwohl Schweden eines der Länder mit den größten Lebensstandarts ist, erlebte es in den 90er Jahren eine Wirtschaftskrise, welche wichtige Reformen zur Folge hatte.

Der Eigenbedarf an Agrarprodukten kann hauptsächlich vom Land selbst gedeckt werden. Die Agrarproduktion umfasst größtenteils Fleisch- und Milchprodukte. Angebaut werden vorallem Getreide, Kartoffeln und Ölpflanzen. Schweden hat die umfangreichsten Holzvorkommen Westeuropas und ist einer der größten Holzproduzenten der Welt.

Reich an Bodenschätzen ist die Förderung von Erzen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Schwedens. Zink, Gold, Erdöl, Uran und Eisenkies werden unter Anderem zusätzlich gefördert. Heute ist Schweden eines der größten Industrieländer Europas.

Wichtige Erzeugnisse sind Nahrungsmittel, Papier, Zement, Möbel, Chemikalien, Textilien und Bekleidung, Glas, Flugzeuge und Schiffe.

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